Easy PDR deckt den ganzen Ablauf eines Hagelauftrags ab – vom ersten Antippen eines Bauteils bis zum Bericht beim Kunden.
Sechs Berechnungsarten stehen zur Wahl. Für die Schweiz VFFS/ASEAI 2025 (Dellen bis 25 mm, 25–50 mm, über 50 mm mit Faktor 1.5, gemischte Grössen 100 %/70 %, Zuschlag 25 % für Alu sowie generell für Dachrahmen und Seitenwand hinten, Vordrücken als prozentualer Abzug, Vorbereitung 10 AW) und Zürich Z-Tabelle 2024 (leicht bis 20 mm, mittel 20–35 mm, Z-Formel für gemischte Grössen, Alu 25 %, kombinierte Reparatur −40 %, Vorbereitung 10 bzw. 5 AW). Kleinmaterial 5 % bis CHF 100, Rabatt, Demontage, MwSt. und die Obergrenze der konventionellen Reparatur werden automatisch berücksichtigt. Für Einsätze im Ausland stehen zusätzlich BVAT (Deutschland) und UPEX (Belgien) zur Wahl, und wo ein Festpreis vereinbart ist, rechnet die Pauschale – ohne Tabelle, aber mit demselben Bericht. Für Einzeldellen ohne Hagel kommt als sechste Art die Parkdellen-Rechnung dazu: Preis je Bauteil aus der Preisliste des Betriebs, gestaffelt nach Dellenzahl und Grösse, mit Zuschlag für Aluminium und für Kante, Sicke oder schwer zugängliche Stellen und Zerlegearbeit nach Aufwand. Eine Vorlage ist dabei; die Zahlen bestimmt der Betrieb, und der Bericht weist die Herkunft der Preise aus.
14 Bauteile als Explosionszeichnung (Motorhaube, Kotflügel, Türen, Seitenwände, Dach, Dachrahmen, Heckdeckel oben, Heckklappe). Farben zeigen den Zustand: kalkuliert, Vordrücken, Ersatz. Am Handy öffnet sich die Eingabe als Blatt von unten – auch mit Handschuhen bedienbar.
Fotos pro Bauteil oder zum Fahrzeug direkt mit der Kamera aufnehmen. Bilder werden verkleinert und neu kodiert, du bestimmst pro Foto, ob es in den Bericht kommt.
Der Bericht enthält Kunde, Fahrzeug (Marke, Modell, Kennzeichen, VIN, Farbe, Kilometer, Halter, Versicherung, Berichtsnummer), Arbeitswerte pro Bauteil, Kosten und ausgewählte Fotos. Jede Version wird gespeichert. Mit einem Klick geht der Bericht als Anhang an den Kunden – Antworten landen direkt beim Techniker.
Der Admin erfasst Kunden mit Stundensatz und gibt sie Technikern für einen Zeitraum frei. Techniker sehen nur zugewiesene Kunden und ihre eigenen Aufträge. Abgeschlossene Aufträge ändert nur der Admin.
Kunden (Garagen, Flotten, Versicherungen) erhalten einen eigenen Login und sehen ihre Aufträge mit PDF-Download – ohne Zugriff auf andere Daten.
Aus dem abgeschlossenen Auftrag entsteht die Rechnung mit Swiss QR Code – als normale IBAN oder mit QR-Referenz, damit Zahlungen eindeutig zuzuordnen sind. Die bisherige Nummernreihe lässt sich fortführen (Format, Stellenzahl und nächste Nummer sind einstellbar). Dazu Mahnungen in zwei Stufen, Gutschriften, freie Rechnungen ohne Auftrag und die Sammelrechnung, die mehrere Fahrzeuge desselben Kunden auf einen Beleg nimmt – pro Fahrzeug ein eigener Block mit Kennzeichen und Betrag. Rechnungen, die ausserhalb der App geschrieben wurden, lassen sich nachtragen, damit Umsatz und Auswertung vollständig sind. Ab Plan Team.
Für jeden Zeitraum, den du wählst: Aufträge und Arbeitswerte, Umsatz netto, der Verdienst des Betriebs nach Abzug der Technikeranteile, offene und überfällige Beträge, der Ø Auftragswert und die Freigabequote. Dazu gewährte Rabatte, die Verteilung der Dellengrössen, die häufigsten Bauteile und Marken, eine Tabelle je Techniker mit Aufträgen, Dellen, Arbeitswerten, Umsatz und Anteil – und der Umsatz je Kunde, die Zahl, die zeigt, an wem der Betrieb hängt. Jeder Techniker sieht seinen eigenen Verdienstanteil, nicht die Marge des Betriebs. Ab Plan Team. Im Plan Pro lässt sich der ganze Zeitraum als Excel-Datei herunterladen – vier Blätter, alle Kunden und alle Techniker, nicht nur die grössten. Für die Treuhand, die Steuererklärung oder die eigene Rechnung nebenan.
Oberfläche, PDF-Bericht und E-Mails in sieben Sprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch, Niederländisch, Spanisch und Portugiesisch. Die Sprache hängt am Kunden, nicht am Techniker – der Bericht geht in der Sprache raus, die beim Kunden hinterlegt ist.
Statt nachzutelefonieren schickst du dem Kunden einen sicheren Link. Er sieht die Kalkulation, gibt sie frei oder lehnt sie mit Begründung ab; Zeitpunkt, Name und Kommentar bleiben am Auftrag. Wer lieber anruft, trägt die Freigabe von Hand nach.
Fotos werden 12 Monate nach dem Hochladen automatisch gelöscht, im Plan Pro nach 36 Monaten. Auftrag, Kalkulation und Rechnung bleiben vollständig erhalten. Vorher wird im Auftrag und per E-Mail gewarnt, damit der Bericht rechtzeitig gesichert werden kann.
Ein Betrieb kann zu jedem Angestellten ein Dossier führen: Vor- und Nachname, Wohnadresse, private Telefonnummer, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit, Art und Ablauf der Aufenthaltsbewilligung, Kontoverbindung, Ein- und Austrittsdatum, eine interne Notiz sowie Kopien von Pass, Identitätskarte, Bewilligung oder Vertrag. Zugriff haben die Administratoren des Betriebs und die betroffene Person selbst, die ihre eigene Adresse pflegt; Eintritt, Austritt und die interne Notiz setzt nur der Betrieb. Die Kontonummer steht verschlüsselt in der Datenbank, die Dokumente verschlüsselt ausserhalb des Webroots. Protokolliert wird jeder Aufruf und nicht nur jede Änderung – bei Personaldaten ist «wer hat hineingesehen» so wichtig wie «wer hat geändert»; im Protokoll stehen Feldnamen, nie Werte. Trägt der Betrieb ein Austrittsdatum ein, werden die Ausweiskopien sechs Monate später automatisch gelöscht; das Dossier selbst bleibt, weil die Lohnbuchhaltung Adresse und Bankverbindung noch Jahre braucht.
HTTPS, Zwei-Faktor-Anmeldung, Sperre nach Fehlversuchen, Rollen mit serverseitiger Prüfung, Dateien ausserhalb des Webs, Audit-Log, Hosting in der Schweiz.
Amtliche Unwetterwarnungen aus 37 Ländern, bezogen von den nationalen Wetterdiensten über EUMETNET – MeteoAlarm. Der Radar zeigt nicht nur das Land, sondern das Warngebiet, das der Wetterdienst selbst nennt – fast 2000 Regionen mit echten Umrissen, als Fläche auf der Karte. Wo zu einer Warnung kein Gebiet vorliegt, steht eine Marke für das Land, damit der Unterschied sichtbar bleibt. Sie wählen Ihre Länder im Voraus und einzelne Regionen direkt bei einer Warnung; dazu die Warnstufe, ab der benachrichtigt wird, und ob nur Warnungen zählen, die Hagel ausdrücklich nennen. Die Benachrichtigung kommt per E-Mail, als Push-Nachricht auf das Handy oder beides. Jede Warnung nennt ihren Herausgeber und ihre Ausgabezeit, und die App schreibt dazu, was sie ist: eine Vorhersage, keine bestätigte Messung. Ab Plan Team.
14 Tage kostenlos testen – alle Funktionen, ohne Kreditkarte.